Die Aktion - Helden auf die Couch

Teilnehmen

„Helden auf die Couch“ ist eine Aktion, die unsere Helden des Alltags einmal in den Mittelpunkt rückt. Mit dieser Aktion können Sie Ihrem ganz persönlich Helden „Danke“ sagen. Schlagen Sie ihn als Helden für unsere MACO Home Company Couch vor und lassen Sie ihn von unserer Couch bei einem Heimspiel des SCM aus erster Reihe mitfiebern! Ein ganz besonderes Erlebnis für einen ganz besonderen Menschen! Zu diesem besonderen Event geht er aber nicht allein, er kann eine Person seiner Wahl mitnehmen, die dieses besondere Event mit ihm teilt. Unsere Jury, bestehend aus Matthias Utermark (MACO Home Company) und Marc-Henrik Schmedt (SCM), wird alle Geschichten lesen und für jedes Heimspiel des SCM in der Saison 2021/2022 einen Helden auswählen, der das Spiel von der MACO Home Company Couch anfeuern kann.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Mitmachen kann jeder, der einen persönlichen Helden hat und sich bei Ihm auf diese Art und Weise bedanken möchte.

So funktioniert es

Füllen Sie das Vorschlagsformular aus und geben Sie Ihren Vorschlag für Ihren persönlichen Helden ab. Die Jury wird dann unter allen eingesendeten Vorschlägen, und unter Berücksichtigung Ihres gewählten Termins, einen Helden für das Heimspiel ermitteln. Nachdem die Jury sich für einen Vorschlag entschieden hat, werden wir Kontakt zum Einsender aufnehmen und die Details besprechen.

Unser Held auf der Couch zum Spiel gegen den HSV Hamburg Lippe am 23.12.21:

Zum letzten Heimspiel des Jahres 2021 gegen den HSV Hamburg dürfen wir erneut Doppelhelden begrüßen: Stellvertretend für das Kollegium der AWO Natur-Kitas Niederndodeleben werden Liane Hahn und Ina Ebeling heute als Heldinnen auf der Couch Platz nehmen. Ob beim  Afrikatag, den Projektwochen zum Thema „Wald“ oder Online-Wanderungen, in ihrem Alltag sorgen sie gemeinsam mit dem gesamten Team auch in diesen turbulenten Zeiten für strahlende Kinderaugen – Welche großen und kleinen Herausforderungen Kinder mit sich bringen, weiß wohl jedes Elternteil aus eigener Erfahrung. Hinzu kommen nun erneut die zahlreichen pandemiebedingten Maßnahmen, deren Umsetzung sowohl mental als auch physisch eine Herausforderung für das Team darstellt. Dennoch sorgen die Kollegen und Kolleginnen vor Ort und somit auch unsere heutigen Doppelhelden wie das ganze Jahre zuvor für Freude bei den Kleinen. Es ist also Zeit, auch den „Großen“ eine kleine Freude bereiten und ihnen für ihren Einsatz, ihre Geduld und das Durchhaltevermögen Danke zu sagen!

Rückblick – unsere Heldengeschichten der Saison 2021/22:

Zum Heimspiel gegen den TBV Lemgo Lippe war Jörg Thomas als Held auf der Couch nominiert. Sowohl im Berufs- als auch im Privatleben engagiert er für die Gemeinschaft. Mit viel Leidenschaft sorgt er als Berufskraftfahrer dafür, dass die Logistikketten intakt bleiben und bringt die Waren des täglichen Bedarfs dahin, wo sie gebraucht werden. In seiner Freizeit ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und eilt dort zur Hilfe, wo ein Notfall ist. Auch als Papa steht er seinen beiden Kindern selbstverständlich immer mit Rat und Tat zur Seite.

Was einst als Sportler bzw. engagiertes Mitglied begann, liest sich nun wie eine Erfolgsgeschichte: Marcel Knakowski ist mittlerweile seit einigen Jahren im Vorstand des SV Langenstein, einem kleinen Verein aus dem Vorharz, tätig und bewegt dort Einiges. Als Trainer der F-Jugend sowie als Spielertrainer der Alt-Herren-Mannschaft prägt er seit Jahren das Vereinsleben. Mit seiner Initiative und Unterstützung konnten bereits zahlreiche Bau- bzw. Renovierungsprojekte realisiert werden. Er ist als Vorstandsmitglied für den Betrieb der vereinseigenen Sportanlagen verantwortlich und unterstreicht damit sein gesellschaftliches Engagement. Es ist also kaum überraschend, dass seine Vorstandskollegen ihn als ehrenamtliche „Allzweckwaffe“ bezeichnen. Als Dank und Wertschätzung für sein bisheriges Wirken hat er sich seinen Platz als Held auf der Couch beim Topspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt verdient.

Zum Derby gegen den SC DHfK Leipzig saß ein junger Held auf der Couch. Johannes Kusebauch wurde von seiner Mutter Judith Kusebauch vorgeschlagen, weil er – so wie viele andere Kinder und Jugendliche auch – die lange Zeit der coronabedingten Einschränkungen und Entbehrungen hinnahm. Eine der vielseitigen Herausforderungen dabei war das plötzliche Wegbrechen aller gewohnten Strukturen des Alltags. Von heute auf morgen hat sich der Lebensmittelpunkt vom Klassenraum in das Zuhause verlagert. Statt wie üblich in der Schule Aufgaben gemeinsam im Klassenverbund zu lösen, standen die Schüler und Schülerinnen diesen nun allein gegenüber. Diese lange Zeit des Homeschooling zu meistern, haben unser heutiger Held Johannes und seine Mutter Judith geschafft. Für sein Durchhaltervermögen möchte sich seine Mama bei ihm bedanken. So kann sie ihm im Rahmen unserer Aktion zeitgleich den Wunsch erfüllen, seinen Lieblingsverein wieder live zu erleben und seine grün-roten Helden anzufeuern.

Als Held auf der Couch begrüßten wir zum Spiel gegen die HSG Wetzlar Toni Mertens, Trainer der weiblichen C Jugend des Barleber HC. Seine Spielerinnen schätzen ihn für sein offenes Ohr, das Verständnis und vor allem seine Geduld, die die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren auch mal zu strapazieren wissen. Auch in den langen coronabedingten „Handballpausen“ durch zwei Lockdowns und den damit einhergegangenen Saisonabbrüchen hat er seine Spielerinnen als Team zusammen gehalten und mit kreativen Ideen überrascht. Vom persönlichen Besuch des Trainerteams im entsprechenden Weihnachtsouftit zu Beginn der letzten Festtage berichten die Spielerinnen und Eltern noch heute freudig.
Für sein Herzblut, mit dem er sein Ehrenamt ausübt, möchten sich seine Spielerinnen bedanken und haben ihn für einen Platz als Held auf der Couch vorgeschlagen. Für seinen Einsatz hat er sich diesen Platz redlich verdient.

Am Finaltag des hummel Cup begrüßten wir Marco Schmoldt als „Held auf der Couch“. Zu Beginn der Pandemie wurde er ins Gesundheitsamt des Salzlandkreises versetzt, um dort den Bereich „Hygiene“ zu leiten, so dass er gemeinsam mit seinen Kollegen in allen Phasen der pandemischen Entwicklung den Bürgerinnen und Bürgern zu allen Fragen Rede und Antwort stand – und das auch über die wöchentliche Arbeitszeit hinaus, sowie am Wochenende und Feiertagen.
Für seinen fortwährenden Einsatz und das damit verbundene gesellschaftliche Engagement hat unser heutiger Held ein großes Dankeschön verdient!

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